Unsere Leistungen

  • Manuelle Lymphdrainage
  • Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik (bes. bei Schulter-Arm- Beschwerden)
  • Massage

  • CMD = Kiefergelenkstherapie
  • Wärmetherapie (Naturmoorpackung, Rotlichtstrahler)
  • Elektrotherapie und Ultraschall
  • Hausbesuche (auf Anfrage und nach Terminvereinbarung)



Nähere Informationen

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage (MLD) ist eine Form der physikalischen Therapien. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verordnet.

Die manuelle Lymphdrainage kann u.a. nach den Erfindern der komplexen physikalischen Entstauungstherapie wie Asdonck und Vodder durchgeführt werden. Quelle: Wikipedia

Ich bin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie (DGL). Auf der angegebenen Website www.dglymph.de können Sie noch andere Therapeuten/ Ärzte aus Ihrem Umfeld finden.

Im Heilmittelkatalog sind folgende Zeiten für die Behandlung festgelegt worden:
30 min für je 1 Arm oder Bein
45 min für beide Arme oder Beine
60 min entsprechend dem Ausmaß des Ödems

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie dient in der Medizin der Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats.

Sie ist der von Physiotherapeuten mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführte Teil der Manuellen Medizin und beinhaltet Untersuchung und Behandlungstechniken. Quelle: Wikipedia



Massagen

Während der Massage werden verschiedene Griffe zur Lockerung der Muskulatur und des Bindegewebes sowie zur Durchblutungsförderung eingesetzt.

Während und nach der Massage sollte sich der Patient wohlfühlen.

CMD = Kiefergelenks-Therapie bei cranio-mandibulärer Dysfunktion

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke.
Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet.

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich.

Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“).
Quelle: Wikipedia

Elektrotherapie und Ultraschall

Durch Anwendung von Gleich- oder Wechselströmen oder therapeutischen Ultraschall auf den Körper oder Körperteile kann die Behandlung von Muskelverspannungen, Muskelkräftigung oder Anregung von Nerven erfolgen.


Wärmetherapie (Natur-Moorpackung)

Der Wärmeanwendung werden verschiedene Wirkungen nachgesagt, u.a. Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung und Muskelentspannung. Wir verwenden in unserer Praxis Natur-Moor.



Selbstzahlerleistungen

  • Trigger Point-Therapie
    Beseitigung sog. Schmerzpunkte im Muskel (lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur) Quelle:Wikipedia

  • Atlastherapie
    Korrektur und Behandlung von Fehlstellungen des 1. Halswirbels

  • Chiropraktik nach Dr. Ackermann

  • Kinesio-Taping

  • hhp-Andulations-Liege
    körperliche und geistige Entspannung, Stimulation des Lymphflusses, Überlagerung von Schmerzsignalen, Anregung der Blutzirkulation, Energieproduktion in der Zelle

  • Schröpfen, Trockenes Schröpfen

Beim trockenen Schröpfen bzw. unblutigen Schröpfen wird das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt. Seit Anfang der 2000er Jahre wird Schröpfen ohne Glas zunehmend populär. Ermöglicht wurde dies durch Applikationen aus biokompatiblem Silikon. Diese Applikationen erzeugen entweder durch Zusammendrücken und Aufsetzen ein Vakuum über der Haut, oder nehmen eine Vakuumpumpe zu Hilfe.
Quelle: Wikipedia

Anwendung:
Schröpfen soll bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich sein, unter anderem bei Migräne, Rheuma, Bandscheibenproblemen, Hexenschuss, Knieproblemen, Karpaltunnelsyndrom, Bluthochdruck, Ischias, Bronchitis, Asthma, Kopfschmerzen, Nierenschwäche, Wetterfühligkeit, Hypotonie, Depressionen, Schwächezuständen, Verdauungsproblemen, Herz-Kreislauferkrankungen, Organprobleme, Erkältung und Grippe.
Andrea Wernecke
Physiotherapeuten & Krankengymnasten
in Wesel auf jameda
06/2018
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